Die Wasserqualität in Baden

Image by <a href="https://pixabay.com/users/dozemode-2904399/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1780560">dozemode</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1780560">Pixabay</a>Das Trinkwasser der Gemeinden Baden und Ennetbaden stammt zu 40% aus Quellen und 60% aus Grundwasser. Das berühmte, mineralreiche Thermalwasser stammt aus anderen Quellen. 

Die Wasserhärte im Versorgungsgebiet beträgt um die 30°fH (16.9°dH), was in etwa 300 Milligramm Kalk pro Liter Wasser entspricht.

 Diese Einheiten (°fH=französische Härte, °dH=deutsche Härte) beziehen sich auf die gelösten Mineralstoffe des Wassers, insbesondere die Ionen der Erdalkalimetalle Magnesium und Calcium. Magnesium und Calcium können schwerlösliche Verbindungen bilden, die im normalen Sprachgebrauch als "Kalk" bezeichnet werden. Je mehr Mineralstoffe im Wasser enthalten sind, desto „härter“ ist das Wasser.

✔ Mit folgender einfacher Formel lassen sich die französischen Härtegrade (°fH) in deutsche Härtegrade (°dH) umrechnen und umgekehrt: °fH x 0.56 = °dH.

 

Somit ist das Badener Wasser relativ hartes Wasser, was sich für viele in einem ausgeprägteren Geschmack auswirkt. Es kann auch zu unerwünschtem Kalkansatz führen, was beim Betrieb einiger Haushaltsgeräte berücksichtigt werden sollte.

Das Trinkwasser ist eines der am besten überwachten Lebensmittel überhaupt und wird laufend überprüft, ergänzt von regelmässigen Laboranalysen.

Warum ist ein Trinkwassertest sinnvoll?

Obwohl die Wasserqualität in der Schweiz streng überwacht wird, können bis zum hauseigenen Wasserhahn trotzdem Verunreinigungen ins Wasser gelangen. Ab dem Hausanschluss ist der Hausbesitzer selbst für die Einhaltung der Wasserqualität verantwortlich.
Schwermetalle, bakterielle Verunreinigungen oder andere Schadstoffe sind mit bloßem Auge oft nicht zu erkennen. Einen umfassenden Überblick über die eigene Wasserqualität erhalten Sie deshalb am besten mit einer professionellen Laboranalyse Ihres Trinkwassers. 

Aus diesen Gründen lohnt es sich, eine Wasseranalyse durchzuführen:

➥ Sie trinken regelmäßig Leitungswasser. 
➥ Ihr Leitungswasser hat einen auffälligen Geschmack, Geruch oder eine trübe Färbung.
➥ In Ihrem Haushalt leben Personen, die besonders von verunreinigtem Wasser betroffen sein können, z.B. Babys oder Schwangere.
➥ Sie verwenden Ihr Trinkwasser für die Zubereitung von Babynahrung.
➥ Sie besitzen einen Wassersprudler, für den Sie Ihr Leitungswasser verwenden.
➥ Sie sind sich unsicher, welches Leitungsmaterial in Ihrem Haus verbaut wurde und möchten eine Belastung durch Schwermetalle ausschließen.


Weiterführende Infos:

Regionalwerke Baden

Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches

Die Wasserqualität in Baden

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Die Wasserhärte im Versorgungsgebiet beträgt um die 30°fH (16.9°dH), was in etwa 300 Milligramm Kalk pro Liter Wasser entspricht.

 Diese Einheiten (°fH=französische Härte, °dH=deutsche Härte) beziehen sich auf die gelösten Mineralstoffe des Wassers, insbesondere die Ionen der Erdalkalimetalle Magnesium und Calcium. Magnesium und Calcium können schwerlösliche Verbindungen bilden, die im normalen Sprachgebrauch als "Kalk" bezeichnet werden. Je mehr Mineralstoffe im Wasser enthalten sind, desto „härter“ ist das Wasser.

✔ Mit folgender einfacher Formel lassen sich die französischen Härtegrade (°fH) in deutsche Härtegrade (°dH) umrechnen und umgekehrt: °fH x 0.56 = °dH.

 

Somit ist das Badener Wasser relativ hartes Wasser, was sich für viele in einem ausgeprägteren Geschmack auswirkt. Es kann auch zu unerwünschtem Kalkansatz führen, was beim Betrieb einiger Haushaltsgeräte berücksichtigt werden sollte.

Das Trinkwasser ist eines der am besten überwachten Lebensmittel überhaupt und wird laufend überprüft, ergänzt von regelmässigen Laboranalysen.

Warum ist ein Trinkwassertest sinnvoll?

Obwohl die Wasserqualität in der Schweiz streng überwacht wird, können bis zum hauseigenen Wasserhahn trotzdem Verunreinigungen ins Wasser gelangen. Ab dem Hausanschluss ist der Hausbesitzer selbst für die Einhaltung der Wasserqualität verantwortlich.
Schwermetalle, bakterielle Verunreinigungen oder andere Schadstoffe sind mit bloßem Auge oft nicht zu erkennen. Einen umfassenden Überblick über die eigene Wasserqualität erhalten Sie deshalb am besten mit einer professionellen Laboranalyse Ihres Trinkwassers. 

Aus diesen Gründen lohnt es sich, eine Wasseranalyse durchzuführen:

➥ Sie trinken regelmäßig Leitungswasser. 
➥ Ihr Leitungswasser hat einen auffälligen Geschmack, Geruch oder eine trübe Färbung.
➥ In Ihrem Haushalt leben Personen, die besonders von verunreinigtem Wasser betroffen sein können, z.B. Babys oder Schwangere.
➥ Sie verwenden Ihr Trinkwasser für die Zubereitung von Babynahrung.
➥ Sie besitzen einen Wassersprudler, für den Sie Ihr Leitungswasser verwenden.
➥ Sie sind sich unsicher, welches Leitungsmaterial in Ihrem Haus verbaut wurde und möchten eine Belastung durch Schwermetalle ausschließen.


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Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches

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